In dieser Rubrik archiviere ich Meldungen, die von Kollegen und Freunden aus meinem beruflichen Umfeld handeln. In der Regel haben diese Beiträge zumindest einen indirekten Zusammenhang mit meinen eigenen Tätigkeiten und Engagements.
Wie sehr stimmen die eigenen Absichten mit der Wahrnehmung von aussen überein? Image-Line hält Ihnen wohlwollend den Spiegel hin.
Was Lilo Stempfel in Seminaren und Beratungen vorschwebt, fasste texter.ch in webtauglichen Strukturen und prägnanten Worten zusammen.
Das waren noch Zeiten, als ich Franziska Egloff helfen konnte, ihr theoretisches Wissen – und ihre Talente – auch in der Praxis umzusetzen. Mit «Märchen für Haïti» hat sie ein so ambitioniertes wie sinnvolles Projekt umgesetzt. Mein bescheidener Beitrag dazu: ein Mailing und die Medienmitteilung redigiert.
Weihnachtsgeschenke schon organisiert?
Machen Sie Kindern eine Freude – Ihren eigenen, denen Ihrer Freunde und erst recht denen in Haïti.
Hier gibts die CD: Märchen für Haiti >>
Die Initiantin: Franziska Egloff >>
Nora Haider, Praktikantin bei der Schweizerischen Text Akademie, befragt Texter, die etwas zu sagen haben. Weil ich das etwas schiefe Bild, wonach Texter einfach Schreiberlinge sind, nicht weiter zementieren wollte, habe ich mich vor die Skizzen einer Ausstellung gestellt. Dort zeigten meine Gspänli vom Porträtzeichnen und ich, was wir mittlerweile zeichnenderweise so drauf haben.
An die Zeit am Rennweg 26 (2504 Biel/Bienne) denke ich gerne zurück. Von dort ausgehend entsteht immer wieder Erstaunliches. Imponiert hat mir – vom Büro aus all die Künstlertypen beobachtend – wie Talent, Leidenschaft und Professionalität zusammen Berge versetzen können. Ganz gut kommt's ja dann, wenn solche Könner noch eine gewisse zuversichtliche Gelassenheit ausstrahlen.
Hartnäckig und ausdauernd wie sie sind, die Veranstalter und Techniker vom Rennweg 26, sorgen sie jetzt für Leben im KKThun. Dänu Schneider – Hansdampf vor und hinter allen Bühnen der Schweiz – bat mich um textliche Unterstützung. Ein paar konzeptionellen Papieren verhalf ich zu besserer Verständlichkeit. Vor allem aber durfte ich Texte zu einer Broschüre verfassen, die widerspiegelt, welch beseelter Geist durch das KKThun weht.
Broschüre KKThun >>>
Detektiv: Wem fällt denn dazu nicht spontan ein klingender Name ein? Als Kind der Achtziger gehörte beispielsweise der Kottan trotz Schrammel und Heribert Pilch zu meinen Helden. Oder der von Twin Peaks, Special Agent Dale Cooper. Ist so ein Vogel überhaupt ein Detektiv? Früher, da kürzten der Perry Clifton, Jan, Kästners Emil und all die anderen Knüslis meinen Schlaf. Frei von elterlicher Aufsicht – und nicht mehr im Schein der Taschenlampe – nehme ich heute hin und wieder ein Ohr voll davon, was Detektive wirklich umtreibt. Üble Sache, auch ohne Leichen, glaubt mir. Durchaus auch spannend, meist aber vor allem ärgerlich.
Der folgende Link lässt ein wenig erahnen, was das richtige Leben für Stories schreibt, die einen Ermittler erfordern:
Detektei, Privat- und Wirtschaftsermittlungen >>
Zwei mal «Silber» für Netzwerk-Partner: Ein Nominierten-Diplom geht an Sabine Hunziker Schmid (textkantine) für Gammacatering.
Ebenfalls nominiert, gleiche Kategorie, gleiche Auszeichnung; unser Teamwork für Nivea, Handbuch für Männer: Sabine Ingwersen (Text.Ing.) / Stefan Scherrer (texter.ch) / Agentur Streuplan.
Bild: Franco Item (Schweizerische Text Akademie), Sabine Ingwersen, Sabine Hunziker Schmid