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Texter-Allerlei

Meldungen und Informationen, die in dieser Rubrik Aufnahme finden, lassen sich nicht zweifelsfrei meinem Erwerbsleben zuordnen, betreffen aber auch nicht ausschliesslich meine private Zerstreuung. Gemeinsam ist ihnen der Überbegriff «Kommunikation» und oft dienen private Engagements im weitesten Sinn meiner beruflichen Weiterbildung «on the job». So wie beispielsweise meine Tätigkeiten bei Radio Stadtfilter, die verschiedene Themen betreffen und für mich sowohl fachlich wie auch menschlich bereichernd sind.

pr suisse, Schweizerischer Public Relations Verband SPRV

Experte Berufsprüfung für PR-Fachleute

Für pr suisse, den Schweizerischen Public Relations Verband SPRV beurteile ich die Prüfungsarbeiten (Schreiben und Redigieren) zur Berufsprüfung für PR-Fachleute.

Herzlichen Dank an Marie-Christine Schindler für die Vermittlung dieses Mandats.

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Johnny Rep

«Hey Johnny»

George Best war der erste Rockstar unter den Fussballern. David Beckham der erste Popstar unter den Ballerinen. Ungefähr zwischen den Sechzigern und den Nullen bewegt sich die Radio-Serie über Sport-Rebellen, die Radio Stadtfilter am 1. Juli vorgestellt hat.

Well, Johnny Cruyff war der Held zumindest einer Generation. Mein Held war Johnny Rep. Wie ihre Idole wollten nach den Musikern auch Fussballer und Halbstarke Johnny heissen. Johannus (Cruyff) oder Nicolas (Rep) oder Steff ... Egal, ich malte mir mit Filzstift eine 16 auf ein oranges Shirt. Ein Freund war der Rensenbrink, ein anderer Neeskens, auch so ein Johnny, der Wim hiess Jansen, Krol war so frei als Ruud - und die Van de Kerhkhoff's hiessen bei uns Meier, Rene und Willi.

Viele Dutzend Open-Airs später dämmerte mir, dass Johnny Rep nicht nur mir als Idol in Erinnerung blieb. Mickey 3D, eine geniale Band - und Stéphanois auf Lebzeiten - drückten einen Song auf alle frankophonen Sender, der mir noch jetzt Gänsehaut verursacht. Drei Tore von einem Johnny Rep, «qui joue très défensiv ce soir», mit Platôche Platini und Konsorten als AS-St-Etienne-Assistenten.

Anregend, die Beats, die Erinnerungen wecken Fragen: Wo sind eingentlich all die Champs, die Rebellen? Warum erinnern wir uns an Ice-Borg? Warum wollen wir von Johnny Hey nichts mehr wissen? Die Radio-Serie gibt vielleicht die Antworten, nimmt aber sicher Bezug auf den Zeitgeist der ersten Fussballer, die auch Rocker waren. Oder von Poppern, die auch Fussball spielten?

Podcast Episode 1, Johnny Hey >>>
Podcast Episode 2, James Hunt >>>
Podcast Episode 3, Johnny Rep >>>
Podcast Pilotsendung/Interview zur Serie «Hey Johnny» >>>

Textertreff im «Sphères»

Textertreff im «Sphères»

Am Textertreff finden Berufskollegen zusammen. Dies immer am ersten Donnerstag des Monats, im «Sphères, Buch und Bar» in Zürich (ab 19.30 Uhr bis Open End). Organisiert wird der Treff durch die Schweizerische Text Akademie. Dafür, dass auch tatsächlich zumindest eine Person im «Sphères» anwesend ist, sorge in den meisten Fällen ich, Stefan Scherrer.

Teilnehmer waren zu Beginn vor allem Kollegen, die mich aus den Lehrgängen der Schweizerischen Text Akademie kennen. In den letzten Monaten sind – zu meiner grossen Freude – zunehmend Gesichter aufgetaucht, die ich vorher noch nicht (oder nur dem Namen nach) kannte.

Die Teilnahme am Textertreff bedingt keine Mitgliedschaften. Sie kostet nichts (ausser den eigenen Konsumationen) und steht allen offen, die sich für Themen rund um die Kommunikation begeistern. Am Treff gibt es keine thematische Vorgabe und auch keinen starren Ablauf. Eine Anmeldung wird nicht verlangt, freut mich aber (E-Mail an

scherrer(_AT_)texter.ch
). Schauen Sie herein, ich freue mich auf Ihren Besuch im «Sphères». Textertreff >>>

Radio Stadtfilter Winterthur, Logo

Radio Stadtfilter: Erwartungen weit übertroffen

Radio Stadtfilter ging im März 2009 auf Sendung. Nach weniger als einem Jahr vermelden die Medien, dass jede vierte Person im Einzugsgebiet dem Sender während fünf Minuten zuhört. Fantastisch hohe Werte, die mich enorm freuen, die ich jedoch stark anzweifle.

Radio Stadtfilter hat sich also sofort an die Spitze der nichtkommerziellen Radiostationen des Landes gesetzt. Dass das gelang, ist nicht selbstverständlich. Selber habe ich während fast zwei Jahren am Konzessionsgesuch und weiteren Vorbereitungen mitgearbeitet. So habe ich ein Leitbild verfasst, verschiedene Flyer gestaltet (selbstverständlich auch getextet) und den Slogan «Winterthur, wir hören uns» ausgebrütet.

Ab Sendestart leitete ich die Sportredaktion, organisierte die Live-Übertragungen von Fussballspielen, konzipierte das Sportmagazin «Freistil», kommentierte und moderierte Sendungen und disponierte die Einsätze der ehrenamtlichen Äthertäter. Radio Stadtfilter >>>

Update zu dieser Meldung (Juli 2010) >>>

Flyer «Aktien zeichnen» >>>
Konzept, Illustration, Text, Layout: texter.ch

Stefan Scherrer im Interview mit internetTV.ch

Frühmorgens, Marktgasse Winterthur

Düsterwetter, schlottern, Pflotschregen im Februar, die Müdigkeit noch nicht abgeschüttelt; bereits lauert das nächste Mikrofon. Gefragt sind Statements zur Heimat meiner Ahnen, dem Toggenburg.

Einen Ausschnitt aus meinen Aussagen sehen Sie ganz am Ende des Beitrags auf internetTV.ch. Hören Sie, was Passanten in Zürich und Winterthur mit dem Toggenburg assoziieren. Umfrage Toggenburg >>>