Ausbildner

Formsache SVEB-Zertifikat

Das Papier, sprich das SVEB-Zertfikat, hängt noch nicht in meinem Büro – und dort werde ich auch nicht damit prahlen. Auf den Lehrgang unter der Leitung von Jean-Claude Widmer blicke ich aber bereits vor den letzten zwei Kurstagen sehr gerne zurück. Hat mir überraschend viel abgefordert. Selbstverständlich nahm ich’s sportlich und habe ein paar Grenzen ausgelotet und hoffentlich verschoben. Nun will ich diese Erfahrungen in der Praxis umsetzen.

SVEB-Zertifikat, anerkannter Standard in der Erwachsenenbildung

Zur Teilnahme im Lehrgang hat mich die Klubschule Zürich sanft gedrängt. Nicht, weil sie Kasse machen wollte, das Kursgeld landete eh nicht bei der Klubschule Zürich. Sondern einfach deshalb, weil sie mit qualifizierten Lehrkräften arbeitet. Also mit Kursleitern, die Fachwissen nicht in endlosen Monologen vermitteln.

Was ich übrigens in verschiedenen Interviews innerhalb der Klubschulen und in Gesprächen darüber hinaus direkt oder zwischen den Zeilen gehört habe: Die Klubschule geniesst im Bereich Ausbildung für Ausbildende eine hervorragende Reputation.

Dass ich den Lehrgang, der zum SVEB-Zertifikat dereinst absolvieren würde, war mir schon länger klar. Als dann der sanfte Druck auf mich wirkte, erinnerte ich mich an ein Interview mit Dirk Jäger, das ich für die Klubschule geführt hatte. Was er sagt, deckt sich in weiten Strecken mit meinen Erfahrungen.

SVEB-Zertifikat: Unumgängliche Pflicht? (PDF)

Dachverband SVEB, Schweizerischer Verband für Weiterbildung

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