Isoliert betrachtet

Aussergewöhnliche Zeiten. Statusmeldung.

Bestens. Danke der Nachfrage!
Etwas isoliert zwar, aber unter durchaus lebenswerten Umständen. So lange ich noch ins Büro pilgern darf, kann ich diesen speziellen Zeiten durchaus Positives abgewinnen. Stand heute (23. März 2020) geht’s mir jedenfalls blendend. Kein Wunder, ich bin in mehrfacher Hinsicht privilegiert. Arbeiten kann ich im Büro alleine. Zu Hause schaue ich von der grossen Terrasse ins Grüne. Der CAS Managementorientierte Betriebswirtschaft an der ZHAW verhindert, dass Langeweile aufkommt.

Blick fürs Ganze schärfen

Die isolierten Betrachtungen sind nicht so mein Ding. Jetzt, in der Isolation, erst recht nicht. Endlich finde ich Zeit, für lange Aufgeschobenes. Für Themen, bei denen ich seit Wochen und Monaten das Bild aufs Gesamte richten möchte. Was hinderte mich bisher daran? Ein Bombardement von (vermeintlich) Dringendem. Zeitfresser wie Administratives und Besprechungen, oft nicht einmal unnötige.

Als werbender Texter müsste ich so langsam den Call-to-Action für diesen Beitrag einleiten. Eine direkte Ansprache an Sie. Das verkneife ich mir jetzt. Wer die Regeln kennt, darf bekanntlich gegen sie verstossen. Aus dieser aussergewöhnlichen Situation schlage ich keinen Profit. Aber wenn es Ihnen ähnlich geht und Sie gerade jetzt gewisse Dinge grundsätzlich anpacken wollen: Freie Kapazitäten kann ich anbieten – und viel guten Willen auch.

Die Grussformel lasse ich nicht weg. So banal sie klingt, so aufrichtig ist sie gemeint: Bleiben Sie gesund!
Stefan Scherrer

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